Virtual Staging Kosten 2026: Was kostet virtuelles Home Staging?
Kompletter Preisvergleich für virtuelles Home Staging: DIY-Tools, KI-Lösungen und Agenturen im Vergleich.
Was kostet Virtual Staging 2026?
Virtual Staging hat sich in den letzten Jahren von einer Nischen-Dienstleistung zu einem Standard-Tool für Immobilienmakler entwickelt. Doch die Preise variieren enorm – von unter 1€ pro Bild bei KI-Tools bis über 300€ bei Full-Service-Agenturen.
Preisvergleich: Die 3 Optionen
1. KI-basierte Self-Service-Tools (1–25€ pro Bild)
Tools wie FramePilot AI ermöglichen es, Räume in Sekunden virtuell einzurichten. Die Vorteile: sofortige Ergebnisse, keine Wartezeit, volle Kontrolle über Stil und Einrichtung. Bei FramePilot AI starten Sie kostenlos mit 2 Bildern pro Tag.
2. Freelance-Designer (30–80€ pro Bild)
Professionelle 3D-Designer erstellen fotorealistische Renderings. Die Qualität ist hoch, aber die Bearbeitungszeit beträgt oft 24–48 Stunden. Für einzelne Premium-Objekte eine gute Wahl.
3. Full-Service-Agenturen (100–350€ pro Bild)
Agenturen bieten den Rundum-Service: Beratung, Styling-Konzept, mehrere Revisionen. Ideal für Luxusimmobilien, aber für den Alltag eines Maklers oft zu teuer.
ROI-Rechnung: Lohnt sich Virtual Staging?
Studien zeigen, dass virtuell gestagte Immobilien 73% schneller verkauft werden und bis zu 11% höhere Verkaufspreise erzielen. Bei einer durchschnittlichen Maklerprovision bedeutet das: Schon ein einziger schnellerer Verkauf refinanziert die Staging-Kosten für das gesamte Jahr.
Unsere Empfehlung
Für die meisten Makler ist die Kombination aus KI-Tool für den Alltag und Freelancer für Premium-Objekte die beste Strategie. Mit FramePilot AI können Sie sofort starten – 2 Bilder pro Tag sind kostenlos.